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Typische Beobachtungsfehler in Assessment-Cente...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit zeigt typische Beobachtungsfehler in Assessment-Centern auf und schlägt Möglichkeiten der Fehlerminimierung vor. Zu diesem Zweck wird untersucht, worauf es bei der Beobachtung von Personal ankommt. Der Autor betrachtet dabei alle sozialen Kontakte, das gesamte Verhalten und jede Vorgehensweise der Teilnehmer als Faktoren im Auswahlverfahren, auch außerhalb der eigentlichen Aufgabenstellungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Festschrift für Horst Gronemeyer zum 60. Geburt...
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Die Anzeige einer Festschrift mit 33 Beiträgen von unterschiedlichster Thematik macht nicht geringe Schwierigkeiten und führt zwangsläufig zu der Frage: cui bono? Die Antwort hat in der Festschrift Gronemeyer H. Flitner unter dem Titel ,Lob der Festschrift' gegeben. Eine ,Festschrift ehrt, sie mehrt, sie nährt'. Beschränkt man sich auf die Ehre, dann ist es nicht nur derjenige, dem die Festschrift gilt, sondern es sind auch die Beiträger, die sich durch ihre Mitwirkung geehrt fühlen. Dessen ungeachtet hat der Rezensent den sicheren Eindruck, dass sich in dieser Festschrift ein wirklicher Freundeskreis aus Universität, Bibliothek, Fachhochschule und anderen, vornehmlich Hamburger Institutionen zusammengefunden hat, dem die Freundschaftsbekundung für H. Gronemeyer ein echtes Anliegen ist. Von daher hat diese Festschrift ein sehr persönliches Gesicht. Sie erweist sich zugleich als eine Eloge auf Hamburg und auf die kulturelle Szene dieser bedeutenden Stadt. Thematisch sind folgende Komplexe zu unterscheiden: Buch- und Bibliothekswesen (Geschichte und Aktuelles), Literaturgeschichte (insbesondere Klopstock) und Verschiedenes. Zum Buchwesen finden sich Aufsätze über den Büchernarren (Reinhold Busch), über Buchdrucker mit dem Schwerpunkt Gutenberg (G. Ruppelt), über die Hamburgische Druck- und Verlagsgeschichte des 19. Jh. (H. v. Schade), über die Bindung von Verlagen an Subskriptionspreise (J. Chr. Göden) und über die Zukunft des Buches im Medienzeitalter (K. P. Deneker). Die Bibliotheksgeschichte wird vertreten durch Beiträge zur antiken Textüberlieferung (K. Alpers), zu einer als Kriegsbeute nach Russland verbrachten hamburgischen Handschrift des 16. Jh. (N. Krüger), zur Frühzeit der Bibliothek des Herzogs Otto I. von Braunschweig-Lüneburg in Harburg (Ralf Busch) und über die Bibliotheksreise eines jungen Altonaers nach Italien 1780-1782 (F. Andrae). Sehr lesenswert sind die Aufsätze, die sich mit der Hamburger Stadtbibliothek im 19. Jh. beschäftigen: mit dem Jahresbericht 1849 (D. Roth), über die vergeblichen Versuche, der Bibliothek das Pflichtexemplarrecht zukommen zu lassen (O.-E. Krawehl) und über die umstrittene Öffentlichkeitsarbeit anlässlich eines in Hamburg veranstalteten Journalistentags 1894 (H.-D. Loose). In diesen Kontext gehört auch der Beitrag von K. Garber mit dem inhaltsschweren Titel ,Der Untergang der alten Hamburger Stadtbibliothek im Zweiten Weltkrieg'. Es handelt sich darum, den früheren Besitz aus dem Bereich der Barockliteratur und an Hamburgensien zu beschreiben und damit die einstige Bedeutung der Bibliothek herauszustellen. Für die Zeit des 18. Jh. sei die deutsche Literatur in ihr in ,einer Geschlossenheit versammelt' gewesen wie sonst nur in Berlin und Göttingen. Zur Bibliotheksgeschichte zählt auch die Studie von H. Voigt, die sich mit dem Rücktritt von Gustav Wahl von der Leitung der Deutschen Bücherei in Leipzig (1916) und seiner späteren Berufung nach Hamburg (1918) beschäftigt, auch mit den vergeblichen Bemühungen, O. Wahl 1920 noch einmal nach Sachsen an die Spitze der Dresdner Landesbibliothek zurückzuholen. Zum aktuellen Bibliothekswesen gehören die auf die SuUB Hamburg bezogenen Beiträge von Helmut Braun, dem Amtsvorgänger von H. Gronemeyer, über die alphabetischen Kataloge des Hauses und von H.-J. Steltzer über die Baugeschichte von 1946 bis 1989. Auch folgende Aufsätze beziehen sich auf Hamburg: ,Bibliothek und Bibliothekare des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht' (R. Lansky) und ,Hamburgs Bücherhallen auf dem Weg zur Informationsbibliothek' (H. Jochimsen). Für das Bibliothekswesen in Nordrhein-Westfalen von erheblichem Interesse sind die Ausführungen von U. Pflugk (Duisburg): ,Zum Auswahlverfahren für die Ausbildung zum höheren Bibliotheksdienst in Nordrhein-Westfalen'. Bei rund 200 Bewerbungen im Halbjahr für 5 Ausbildungsstellen reichen formale, objektivierbare Kriterien (Studienfach, Examensnote) bei weitem nicht aus. Entscheidend sind die Vorstellungsgespräche (etwa 25), und denen haftet zwangsläufig ein subjektives Axiom an. So ist jede Bewerbung ein gewisses Lotteriespiel. Dass der Verfasser bei dieser Situation zu der Äusserung kommt, es habe sich ,durchaus bewährt', auf die

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Assessment Center als Projekt: Bewerbertraining
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Personalmanagement, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Assessment-Center (AC) ist ein Personalauswahlverfahren welches für das Unternehmen erhebliche Kosten und personellen Aufwand bedeutet und deshalb vorrangig von grösseren Unternehmen durchgeführt wird. Grössere Unternehmen haben einen kontinuierlichen Bedarf an Nachwuchskräften, was in Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU) selten der Fall ist. Aber auch kleine Unternehmen benutzen Elemente aus dem AC, indem zusätzlich zum Bewerbungsgespräch ein Persönlichkeits- oder Leistungstest durchgeführt wird. Jedoch wird dies nicht als AC bezeichnet. Dementsprechend ist das AC als zusätzliches Auswahlinstrument zu benennen. Einzel-Assessment-Center werden bei der Auswahl von Fach und Führungskräften durchgeführt, hingegen im Nachwuchsbereich das Gruppen-Assessment-Center, wobei die Bewerber nicht nur in Team sondern auch gegeneinander antreten. Der Nutzen eines AC ist das Vermeiden von Erfolglosigkeit in der Tätigkeit. Die Abbildung 1-1 zeigt das das AC von allen Auswahlverfahren das am besten geeignete Verfahren ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Auswahlverfahren für die Studienplätze an der F...
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Jedes Jahr finden in Bayern die Auswahlprüfung für Studienplätze an der Fachhochschukle für öffentlichen Verwaltung und Rechtspflege in Bayern (3. Qualifikationsebene) statt. Früher hieß dies: Auswahlprüfungen für Laufbahnen des Gehobenen Dienstes. Bewerben können sich Schüler mit mindestens Fachhochschulreife oder Abitur. Durchgeführt wird die zentrale Prüfung jeweils im Oktoberfür ganz Bayern! Mit diesem Buch bereiten wir den Prüfling optimal auf die Prüfung vor. Neben allen Bestimmungen und Hinweisen werden die Aufgaben der letzten drei Prüfungsjahrgänge abgedruckt und mit Lösungen versehen. Das Buch erscheint jedes Jahr neu, so dass die Prüflinge immer die aktuellsten Vorschriften, sowie Prüfungen und die zugehörigen Lösungen besitzen. Ein praktisches Griffregister lässt schnell die Aufgabenblöcke finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Assessment Center als Projekt: Bewerbertraining
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Personalmanagement, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Assessment-Center (AC) ist ein Personalauswahlverfahren welches für das Unternehmen erhebliche Kosten und personellen Aufwand bedeutet und deshalb vorrangig von größeren Unternehmen durchgeführt wird. Größere Unternehmen haben einen kontinuierlichen Bedarf an Nachwuchskräften, was in Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU) selten der Fall ist. Aber auch kleine Unternehmen benutzen Elemente aus dem AC, indem zusätzlich zum Bewerbungsgespräch ein Persönlichkeits- oder Leistungstest durchgeführt wird. Jedoch wird dies nicht als AC bezeichnet. Dementsprechend ist das AC als zusätzliches Auswahlinstrument zu benennen. Einzel-Assessment-Center werden bei der Auswahl von Fach und Führungskräften durchgeführt, hingegen im Nachwuchsbereich das Gruppen-Assessment-Center, wobei die Bewerber nicht nur in Team sondern auch gegeneinander antreten. Der Nutzen eines AC ist das Vermeiden von Erfolglosigkeit in der Tätigkeit. Die Abbildung 1-1 zeigt das das AC von allen Auswahlverfahren das am besten geeignete Verfahren ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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